Fortschritte bei der Behandlung von Infektionen durch Stummsch alten der „Smartphones“von Mikroben

Fortschritte bei der Behandlung von Infektionen durch Stummsch alten der „Smartphones“von Mikroben
Fortschritte bei der Behandlung von Infektionen durch Stummsch alten der „Smartphones“von Mikroben
Anonim

Also haben sich die krankheitserregenden Bakterien im Körper endlich so weit vermehrt, dass ihre Anzahl groß genug ist, um Krankheiten zu verursachen. Was kommt als nächstes? Sie zücken ihre "Smartphones" und flüstern "Let's roll!"

So beschreibt ein Artikel in den monatlichen Chemical Reviews von ACS die Substanzen – „Smartphones der mikrobiellen Welt“– die Bakterien verwenden, um chemische Signale zu übertragen, die Infektionen auslösen und ihre Umgebung überwachen. Die Autoren beschreiben Fortschritte beim Verständnis und der Blockierung dieses biochemischen Geschwätzes, eine Entwicklung, die zu neuen Behandlungen für das wachsende Problem antibiotikaresistenter Infektionen führen könnte.

Marvin Whiteley und Holly Huse weisen darauf hin, dass Bakterien chemische Signale verwenden, um miteinander zu kommunizieren. Diese Signale können Infektionen auslösen, wenn ihre Anzahl einen bestimmten Schwellenwert erreicht – ein Prozess, der als „Quorum Sensing“bekannt ist. Wissenschaftler auf der ganzen Welt versuchen, potenzielle neue Medikamente zu finden, die diese Signale verstümmeln oder blockieren und so Infektionen bekämpfen. Ein Hauptziel sind die 4-Chinolone, Signalmoleküle, die von Pseudomonas aeruginosa produziert werden, einem weit verbreiteten krankheitsverursachenden Mikroorganismus.

Ihr Rückblick auf mehr als 60 Jahre Forschung zu 4-Chinolonen ergab vielversprechende Hinweise darauf, dass ein solcher Konversationsstopper entwickelt werden wird. Wissenschaftler haben jetzt zum Beispiel Beweise dafür, dass ein bestimmtes Enzym, das 4-Chinolone modifiziert, Infektionen reduzieren kann. "Diese Ergebnisse sind ermutigend für die Entwicklung neuer Therapeutika, die auf die 4-Chinolon-Signalübertragung abzielen", heißt es in dem Artikel.

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